Quelle: Marktspiegel vom 20. Januar 2012
Der Marktspiegel berichtet am 20. Januar 2012 über die neusten Entwicklungen in Sachen Ortsumgehung Frieda. Helmut Heiderich ist es gelungen, Staatssekretär Rainer Bomba für einem Ortstermin in Frieda zu gewinnen.
Dieser soll am Montag, 5. März stattfinden. Heiderich löst damit sein Versprechen ein, dass er der örtlichen Bürgerinitiative bei einer Podiumsdiskussion Ende Oktober gegeben hatte.
Berlin schickt Bomba nach Frieda

Diskutieren die Ortsumgehung Frieda: Staatssekretär Rainer Bomba (li.) und Bundestagsabgeordneter Helmut Heiderich. Foto: Privat
Berlin/Frieda. Es gibt neue Entwicklungen was den geplanten Bau der Ortsumgehung Frieda angeht: Auf Anfrage des Marktspiegel teilte der heimische Bundestagsabgeordnete Helmut Heiderich am Freitag mit, dass nun seit dem 22. Dezember 2011 ein unanfechtbarer Planfeststellungsbeschluss und damit Baurecht vorliege. Ein betroffener Anwohner hätte seine Klage zurückgezogen. Bei einem persönlichen Gespräch im Bundesverkehrsministerium ist es dem CDU-Politiker außerdem gelungen, Staatssekretär Rainer Bomba für einem Ortstermin in Frieda zu gewinnen. Dieser soll am Montag, 5. März stattfinden. Heiderich löst damit sein Versprechen ein, dass er der örtlichen Bürgerinitiative bei einer Podiumsdiskussion Ende Oktober gegeben hatte.
BI soll für ihr Anliegen werben dürfen
„Die Bürgerinitiative soll noch einmal selbst Gelegenheit bekommen für ihr berechtigtes Anliegen zu werben“, so Heiderich gegenüber dem Marktspiegel. Bereits am kommenden Dienstag will der Bundestagsabgeordnete erneut mit Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer im Rahmen der Beratungen über den Investitionsrahmenplan in der Arbeitsgruppe der CDU/CSU-Verkehrspolitiker über die Ortsumgehung Frieda sprechen. „Die Voraussetzungen sind jetzt erfüllt. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht“. Allerdings habe der Minister bereits deutlich erklärt, dass jetzt ‚Sanierung vor Neubau‘ gehen müsse. „Ich kämpfe weiter dafür, noch in 2012 eine Zusage für die Ortsumgehung Frieda zu bekommen. Ob die Maßnahme über die Investitionsliste 2012 oder eine andere Finanzierung bewerkstelligt wird, werden wir gemeinsam mit dem Staatsekretär vor Ort besprechen“, so Heiderich. Wie er weiter berichtet, habe Bomba seine Unterstützung für das Projekt signalisiert. Die Notwendigkeit der Ortsumgehung werde von Niemandem im Ministerium in Frage gestellt. Der Besuch des Staatssekretärs in Frieda sei ein positives Signal.
(Quelle: Marktspiegel vom 20. Januar 2012)