Die Bedrohungslage durch die Afrikanische Schweinpest hat sich seit dem letzten Jahr durch Ausbrüche in Sachsen und Brandenburg und jetzt auch in Mecklenburg-Vorpommern verschärft. Eine präventive Maßnahme ist die Reduzierung des hohen Wildschweinbestandes. Daher ist es unverändert in gesamtgesellschaftlichem Interesse, dass die Bejagung des Schwarzwildes intensiv fortgesetzt wird, so Peter Roeder von Diersburg (CDU). Um die Jägerschaft bei der Intensivierung der Schwarzwildbejagung zu unterstützen, verzichtet der Werra-Meißner-Kreis seit dem 01.03.2018 auf die Erhebung einer Gebühr für die Untersuchung von Trichinenproben bei Wildschweinen. Da diese Regelung nun ausläuft, regt die CDU-Kreistagsfraktion an, dass der Kreis auch weiterhin auf die Gebühren für die Trichinenuntersuchung bei Wildschweinen ab dem 01.01.2022 verzichtet, um Bejagungshindernisse abzubauen.

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Peter Roeder von Diersburg

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